samedi 18 juillet 2020

Le Bavarois, un récit de guerre (1870-1871) de Jules Clarétie

En 1901, l'Académicien Jules Claretie (1840-1913) publiait Le sang français, nouvelles et récits à Paris chez Fasquelle, dont fait partie le récit reproduit par Munichandco. Cliquez sur le lien pour y accéder.

Ce récit met en scène le douloureux problème de l'appartenance binationale en temps de guerre.

vendredi 17 juillet 2020

C'était il y a 150 ans : un soldat bavarois en 1870



© Collection privée
Grand merci à Madame Michèle Isaac pour nous avoir communiqué ces photographies d'un soldat d'infanterie bavarois en 1870, arborant son casque à chenille décoré d'une couronne et monogrammé du L royal (pour Louis II de Bavière) sur un uniforme bleu ciel.

jeudi 16 juillet 2020

Fotografien für Ludwig II. Doku. Bayern im Krieg von 1870/71 — Des photographies pour Louis II — La Bavière dans la guerre de 1870-1871 - Un documentaire de la télévision bavaroise


Bayern im Krieg von 1870/71
BR Fernsehen — Online bis 07.07-2025

Des photographies pour Louis II — La Bavière dans la guerre de 1870-1871 - Un documentaire de la télévision bavaroise en ligne jusqu'en juillet 2025. Cliquer ici pour voir le documentaire (en allemand)


Eine Fotografie von 1871 zeigt die festlich geschmückte Feldherrnhalle am Münchner Leopoldplatz. Die Menschen freuen sich auf die Rückkehr der bayerischen Soldaten aus Frankreich. Den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 hatte König Ludwig II. jedoch nie gewollt. Die Dokumentation erzählt erstmals anhand bislang gänzlich unbekannter historischer Aufnahmen die konfliktreiche Geschichte des Kriegsgeschehens sowie die spezifische Rolle Bayerns darin.

Nur 25 Jahre ist der bayerische Monarch König Ludwig II. alt, als er eine der folgenschwersten Entscheidung seines Lebens treffen muss: Schickt er das Volk in den Krieg oder nicht? Erst vier Jahre zuvor hatte Bayern im Krieg von 1866 gegen Preußen gekämpft. Um die von Otto von Bismarck geplante Reichsgründung zu erreichen, sollten die Bayern nun, verbündet mit den einstigen Feinden – den Preußen – gemeinsam gegen Frankreich ins Feld ziehen? Für König Ludwig II. muss dies eine zutiefst verstörende Situation gewesen sein, ist der Monarch doch zeitlebens ein bekennender Bewunderer der französischen Kunst und Kultur gewesen. Schloss Herrenchiemsee hatte er nach dem Vorbild des Schlosses Versailles in allen Details geplant. Um die größtmögliche Perfektion zu erreichen, hatte der junge Monarch mit französischen Fotografen korrespondiert und sie in zahlreichen Briefen und drängenden Telegrammen um weitere Aufnahmen des französischen Vorbilds gebeten. Die Fotografie ermöglichte aber nicht nur dem bayerischen Monarchen exklusive Einblicke in Frankreichs höfische Kultur, sondern gewann im Laufe des Deutsch-Französischen Kriegs mehr und mehr an Bedeutung. Erstmals konnten Kriegsereignisse abgebildet werden. Auch wurden Geschehnisse an der Front inszeniert, um gezielt Propaganda zu machen. 150 Jahre lang lagerten diese Kriegsfotografien in diversen Archiven in Europa. Der 30-jährige Bildwissenschaftler und Kunsthistoriker Paul Mellenthin hat in jahrelanger Recherche die Bilder aufgespürt. Als einer der ersten Wissenschaftler überhaupt erhielt Paul Mellenthin die Genehmigung, die bislang unveröffentlichte Fotografie-Sammlung König Ludwig II. zu sichten und auszuwerten: Der Wittelsbacher Ausgleichsfonds gewährte dem Forscher einen einmaligen Blick in das so genannte "Geheime Hausarchiv" und somit auf Fotografien, deren Beauftragung durch den König anhand seiner persönlichen Korrespondenz belegt ist. Formal ist diese Dokumentation als spannendes, vorantreibendes Roadmovie erzählt: Begleitet von spektakulären Landschaftsaufnahmen des Chiemgaus sowie der Insel Herrenchiemsee vermittelt sie so nicht nur neue Erkenntnisse über die spezifische Rolle Bayerns im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, sondern entdeckt zudem erstmals für die Öffentlichkeit die private Fotografie-Sammlung König Ludwig II., die zeitgleich in den 1870er-Jahren entstand. Diese einmaligen Zeugnisse vermitteln dem Zuschauer einen emotionalen Zugang zu dem historischen Ereignis, das sich im Jahr 2020 zum 150. Gedenken jährt.

Quelle / Source : BR Fernsehen

lundi 13 juillet 2020

Un nouvel instrument wagnérien. Une caricature de Cham (1860)

Cham - Le Charivari du 3 juin 1860
Visiblement, le célèbre caricaturiste n'avait jamais rencontré le compositeur...

dimanche 12 juillet 2020

Le décès du Prince héritier Rodolphe de Habsbourg - Un poème

Neue Illustrirte Zeitung 1889— dessin réalisé à partir d'une photographie réalisée à Vienne
en 1888 par Victor Angerer


Kronprinz Rudolf Todt!

Dahin! dahin! In ödes Grau verschwommen
Der Zukunft glückverheitzend’ Morgenroth!
Der schönste Stern —- auf immer nun verglommen
An Oest’reichs Himmel: — Kronprinz Rudolf todt 

Ein Meer von Licht, es hatte seine Wogen
Von Wien aus leise schon durch’s Land gerollt, —
Da kam ein Meer von Thränen nachgezogen
Und löschte seiner Wellen Sonnengold ! ...

La mort du prince héritier Rodolphe

Là-bas au loin l'Aurore radieuse du futur 
S'est estompée dans la grisaille morne
La plus belle étoile est à jamais disparue du ciel d'Autriche
Le Prince héritier Rodolphe est mort !

Une mer de lumière avait depuis Vienne
Roulé doucement ses vagues à travers le pays
Puis une mer de larmes est venue
Qui a éteint les ors étincelants des flots... 

König Ludwig II. am Flohmarkt





Gesehen in Mittenwald 12.07.2020

Le retable de Sainte Barbe par Maître Paul de Levoča à Banská Bystrica

© Marco Pohle Ce chef-d'œuvre de la sculpture gothique flamboyante est l'Autel de Sainte-Barbe (Oltár svätej Barbory), réalisé vers ...